**VERSCHOBEN** Nataša Dragnić | Lesung: Der Wind war es

**VERSCHOBEN** Nataša Dragnić | Lesung: Der Wind war es

Datum:
19/05/2016

Beginn:
19:30

Eintritt:
5 € (inkl. Getränke)

Veranstaltungsort:
GEOBUCH


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**EILMELDUNGUNG**

Die Lesung muss leider auf verschoben werden. Aber wir streichen nicht die Segel. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir geben schnellstmöglich Bescheid, wenn ein gemeinsamer Ersatztermin gefunden wurde.
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Natasa_Dragnic_PortaitDie Autorin Nataša Dragnić wurde 1965 in Split, Kroatien geboren. Für ein Studium der Germanistik verließ die damals 18-Jährige das erste Mal ihre Heimatstadt am Meer. Nach dem sie nach einer Diplomatieausbildung merkte, dass die Politik nichts für sie ist, beschloss sie sich in Erlangen als Fremdsprachendozentin niederzulassen.

Ihr erstes Gedicht schrieb sie mit 6 Jahren. Es handelte von einem Apfel, der am Baum ungepflückt hängen blieb, verwelkte und herunterfiel – in nur vier Versen. Vier Jahrzehnte danach, in 2011, erschien ihr Debütroman und Bestseller „Jeden Tag, jede Stunde“. Das Buch wurde in rund 30 Sprachen übersetzt. In der Lesung ihres neuen Romans “Der Wind war es”  führt uns Dragnić am 19. Mai 2016 ans Meer nach Kroatien.

Was Sie bei ihrer Buchvorstellung bei GEOBUCH erwartet? Die Liebe – eine Naturgewalt!

Sprachgewaltig und von emotionaler Wucht. So wird dieser Roman über die Kraft der Liebe und der Natur beschrieben. Komponiert mit der Dichte eines Kammerspiels: 11 Personen und ein Hund, durch einen tosenden Sturm von der Welt abgeschottet, zurückgeworfen auf sich selbst, die eigenen Gefühle, Begierden, Sehnsüchte und Ängste.

Brac Boot Brac Altstadt

Mai auf der kroatischen Insel Brac. Eine junge Laientheatergruppe aus München verbringt einige Wochen in einem winzigen, abgeschiedenen Dorf am Meer: Stefan, der ambitionierte Autor, mit seiner Freundin Barbara. Anton, der Regisseur, der alles auf eine Karte gesetzt hat. Michael, der charismatische Germanistikstudent. Katrin, die heimlich in Michael verliebt ist und immer bestrebt, die richtige ihrer drei Brillen aufzusetzen. Und Lisa, die Medizinstudentin, die ihre gewohnte Zurückhaltung auf dieser Reise aufgeben wird. Im Gästehaus von Barbaras Tante Julia wollen die Schauspieler proben, schlafen, essen – und begegnen sich hier auf engstem Raum. Zunächst scheint ihnen noch die Sonne. Doch dann bricht der Wind herein, der wilde, launische, gefährliche Südwind Jugo. Er tobt und wütet, macht die Köpfe wirr, wirbelt durcheinander, weckt Leidenschaften, lockt Gefühle hervor, schürt Eifersucht. Danach ist nichts, wie es war. Als am Morgen nach der letzten Sturmnacht ein Mitglied der Gruppe tot aufgefunden wird, sitzt der Schock tief … Wer bin ich, was ist das Leben? Wohin gehöre ich? Und gibt es nur diesen Augenblick? Fragen, die sich mit existenzieller Dringlichkeit stellen, als es Abschied nehmen heißt – von einem von ihnen, von der Insel und vom Meer.

Hier gibt’s schon einmal eine kleine Kostprobe:


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